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Notfall_Rietiseele_Notfelle

Hi,

unser Projekt ist zwar abgeschlossen, aber die Hilfe für die „Rietiseelen“ geht weiter. Ich möchte Euch auf eine Seele, Timmy (früher Trottolo), aufmerksam machen, die dem Hundelager Rieti entkommen ist, aber noch immer ein Zuhause sucht. Seht Euch bitte den Link an:

http://zergportal.de/baseportal/tiere/Anzeige_Hunde&Id=129730.html

Es wäre schön, wenn Ihr helfen könntet.

Danke, Mark

 Timmy_Rieti

Das ist Timmy.

Ich möchte mich bei Euch für Eure großartige Arbeit bedanken. Ich denke dem Verein werden mit unserer Arbeit viele neue Wege gezeigt und ich hoffe, dass wir sie damit ein klein wenig bei ihrer großartigen Arbeit begleiten können und noch vielen Seelen in Rieti geholfen wird.

Vielen Dank auch an den Verein und seine engagierten Mitglieder, macht bitte weiter so!

Liebe Grüße Mark

…jetzt habt ihr schon lange nichts mehr von uns gehört, aber nach monatelangem lesen, schreiben, grübeln und diskutieren ist unsere Arbeit fertig.

Für alle Interessierten werden wir sie in den nächsten Tagen auf den Blog stellen.

Außerdem möchten wir uns recht herzlich bei allen bedanken, die so aktiv an unserem Blog mit geschrieben haben.

Die 1000 (Besucherzahl) haben wir jetzt geknackt.

Und heute Abend laden wir euch herzlichst zu unserem Projektmarkt ein. Dort werden wir unsere Arbeit vorstellen und es gibt auch einiges über Fundraising und den Spendenmarkt zuhören.

Wo?

MCI – Management Center Innsbruck

Universitätsstr 15, 6020 Innsbruck

MCI II Raum 53

Wann?

04.Dezember.2007  17:00 – 21:00 Uhr

Wir freuen uns auf möglichst viele Besucher.

Noch etwas ganz Wichtiges:

der Verein hat eine Unterschriftenliste auf seine Homepage gestellt, um gegen das Tierheim Rieti und deren Vorgehensweise zu protestieren. Jede einzelne Unterschrift ist wichtig, daher zögert bitte nicht lange und schaut auf die Homepage um mehr darüber zu erfahren. www.hundepfoten-in-not.de

Danke vielmals

Summa summarum lässt sich sagen, dass die Arbeit für uns einen großen positiven Effekt hat, da wir die Möglichkeit hatten, uns intensiv mit Fundraising und dem Spendenmarkt auseinanderzusetzen.

Was für uns aber ganz wichtig ist, dass die Arbeit für den Verein „Hundepfoten in Not“ ebenso einen großen Nutzen hat und dass er dadurch seinen Zielen einen Schritt näher ist.

Liebe Grüße und vielleicht bis heute Abend

Marlis Caro Mark

Fragebogen

Hi,

ich möchte ein kleines Update tätigen. Wir haben uns nun doch für einen Fragebogen entschieden, was den empirischen Teil unserer Arbeit angeht. Im Moment warten wir noch auf „grünes Licht“ für unseren Fragebogen. Sobald dieser abgesegnet ist, wird er in Umlauf gebracht – zuerst ein Testlauf, um etwaige nötige Änderungen durchführen zu können. Nach dieser Phase bekommt ihn die Öffentlichkeit zu Gesicht – ich hoffe wir erhalten großen „Response„. Ebenso wurde der Wissenspool erweitert – schaut einfach mal rein.

Gruß Mark

Hallo,

 

habe beim Surfen folgende Seite gefunden: www.niemandshunde.de. Dort wird darauf hingewiesen, dass es in Italien seit Ende 2006 möglich ist, 0,5% seiner zu zahlenden Einkommenssteuer zu spenden. Das bedeutet, dass der Staat auf Einnahmen verzichtet. Weiß nicht, ob das zu eurem Thema passt und ob das stimmt, ist aber vielleicht eine vertiefende Recherche wert.

 

Herzliche Grüße von Anja Roßmann und viel Erfolg für euch und die Tiere

Interessante Literatur, zum Thema Fundraising, findet ihr in unserem Wissenspool.
Für Empfehlungen, Tipps und Anregungen stehen wir, Caro, Mark und ich gerne jederzeit zur Verfügung.

Liebe Grüße Marlis

Der Seestern

Seesterne

Es war einmal ein alter Mann, der jeden Morgen einen Spaziergang am Meeresstrand machte.
Eines Tages sah er einen kleinen Jungen, der vorsichtig etwas aufhob und ins Meer warf.
Er rief: „Guten Morgen. Was machst Du da?“
Der Junge richtete sich auf und antwortete:
„Ich werfe Seesterne ins Meer zurück. Es ist Ebbe, und die Sonne brennt herunter. Wenn ich es nicht tue, dann sterben sie.“

„Aber, junger Mann“, erwiderte der alte Mann, „ist dir eigentlich klar, das hier Kilometer um Kilometer Strand ist. Und überall liegen Seesterne. Du kannst unmöglich alle retten, das macht doch keinen Sinn.“

Der Junge hörte höflich zu, bückte sich, nahm einen anderen Seestern auf und warf ihn lächelnd ins Meer.
„Aber für diesen Einen macht es Sinn!“

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